Neues vom Strafjournal

Heute gibt es einmal Neuigkeiten nicht vom StrafRECHT, sondern in eigener Sache, also vom StrafJOURNAL.

Wie manch ein Stammleser bemerkt hat, kam ich in den letzten Wochen meinen (selbst auferlegten) Pflichten nicht mehr in dem Maße nach, wie ich es mir eigentlich selbst wünschen würde.

Das kommt eigentlich zur Unzeit, denn das Strafjournal war noch nie so erfolgreich wie in diesen Tagen. Das verraten mir einerseits die stark gestiegenen Leserzahlen, eine greifbare Kennziffer. Dazu kommt andererseits, dass meine Beiträge inzwischen auch gerne von Laien UND Juristen als Quelle zitiert werden. Das erfreut mich ganz besonders, da es meiner Leitlinie entspricht, Informationen bereitzustellen die Nichtjuristen und Juristen gleichermaßen spannend finden. Eine manchmal schwer einzuhaltende Gratwanderung, die ich als Herausforderung sehe.


Wußten Sie eigentlich schon, dass das Strafjournal eine Leseempfefhlung des “Anwaltsblatt” ist, der Zeitschrift des DAV?


“Schuld” an der zurückgegangenen Zahl der Beiträge ist zum einen eine Geschäftschance, die ich mir nicht entgehen lassen wollte. Die Vorstellung ein eigenen Unternehmen zu gründen hat mich schon immer fasziniert und erscheint nun tatsächlich greifbar nahe. Zum anderen steht ein längst geplanter Fachanwaltskurs auf der Agenda.

Da es stets oberste Priorität ist nützliche und interessante Inhalte zu veröffentlichen, bleibt es also vorerst (leider) bei dem aktuellen "Redaktionsplan", den es streng genommen gar nicht gibt - so viel Freiheit muss sein. :-)